Rolf Huth

Seele

Typische Auslöser eines Schocktraumas sind Unfälle, Unglücke, Gewalt oder der plötzliche Verlust einer nahestehenden Person. Ein Patient bspw. wurde als Kind “nur” durch einen bösen Traum geschockt und bekam Jahre danach Fibromyalgie. Ein solches Schocktrauma kann die Seele schwer belasten und das Leben durch eine anschließende Posttraumatische Belastungsstörung ( PTBS ) dauerhaft auf den Kopf stellen.

Ebenso können unbewusst erlebte Erfahrungen in uns wirken und unbemerkt als chronische emotionale Altlast unseren Geist oder Körper stören.

Die typischen Symptome sind dabei weit gestreut. Es spielt keine Rolle, ob es sich um direkte Folgen eines Schocktraumas oder einer anschließenden PTBS handelt. Typisch sind Angst, Panik, Depression, Konzentrations- u. Merkfähigkeitsstörungen, Flashbacks und Alpträume oder auch Suchterkrankungen. Nicht selten tauchen Selbstmordgedanken auf. Insgesamt können die Folgen sehr weitreichend sein. Neben kurzer oder längerer Arbeitsunfähigkeit laufen Betroffene auch Gefahr, dauerhaft berufsunfähig zu werden. Zusätzlich drohen auch körperliche Folgeschäden. ( interner Link )

 

Scheinbar kein Ausweg

Die Suche nach einer wirksamen Traumatherapie wird oftmals als eine endlos erscheinende Reise ohne Umkehr beschrieben. Zum einen sind freie Therapieplätze rar und die Wartezeiten lang. Zum anderen empfinden viele PatientenInnen klassische Traumatherapien als belastend. Wieder und wieder muss das Schocktrauma beschrieben und damit durchlebt werden. Daneben ist die Erfahrung der PatientenInnen mit Schocktraumata und PTBS, dass sie immer wieder den Therapeuten, die Klinik oder Medikamente wechseln, weil ihr Leiden einfach kein Ende findet.

 

Es gibt echte Auswege

Wie wäre es, wenn es eine Traumatherapie gäbe, die die üblichen Nachteile ausschließt? Im Klartext: keine Wartezeit, stattdessen sanfte und zugleich wirksame Hilfe? Eine Therapie, die zwar noch jung und unbekannt ist? Eine Therapieform, die zwar noch selten angeboten wird, aber bereits schon Zehntausenden weltweit geholfen hat?

Immer auf der Suche nach noch besseren Lösungen hatte ich das Glück und fand eine revolutionäre Methode. Ich habe sie sofort erlernt und im Lauf der letzten drei Jahre kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert. Weil ich diese Therapieform so sehr mag, habe ich ihr auch einen Namen gegeben und mir schützen lassen: TRC®  ( trauma release concept ). TRC® ist einfach und hocheffektiv. Diese Alternative hat in den vergangenen drei Jahren schon zahlreichen Patienten zu einem spürbar leichteren Leben verholfen.

Deswegen habe ich mich entschlossen, mich fast ausschließlich auf Trauma und PTBS zu konzentrieren. Daneben kümmere ich mich noch um die häufigen Begleiterscheinungen wie Psychosomatik und chronische Krankheiten.

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